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Sicherheit der jüngsten Hausbewohnern

Kindersicheres Haus bedeutet nicht nur einen genügenden Vorrat an Lebensmitteln und Medikamenten im Haushalt und eine effiziente Heizanlage, die alle Innenräume im Nu erwärmt. Um ein Haus kindersicher zu machen, muss man alle potenziellen Gefahrenzonen in den Wohnräumen liquidieren. Risikoreich für die Gesundheit und Sicherheit der Kinder im Zuhause sind Herdplatten und Tischplatten aus Glas, enge und gewundene Treppen, Niveauunterschiede sowie scharfe Möbelkanten und -ecken.
Einige von ihnen erwecken ein großes Interesse bei den jüngsten Hausbewohnern, die ihre Umwelt mit Neugier und Enthusiasmus neu entdecken.


Die anderen begrenzen dagegen die Bewegungsfreiheit der…

Die anderen begrenzen dagegen die Bewegungsfreiheit der Sprösslinge, die ihre Wohnung nach und nach unterwandern, um neue „Schätze“ auszusuchen. Mit jedem nächsten Altersjahr beherrschen sie motorische und sensorische Fähigkeiten. Das verläuft aber bei den Kindern nicht parallel zur Entwicklung des Gefahrenbewusstseins.

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kindersicheres haus

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Verstärkte elterliche Fürsorge ist dann stark gefragt…

Verstärkte elterliche Fürsorge ist dann stark gefragt. In Verbindung mit einigen Schutzmaßnahmen wie Installieren von Treppenschutzgittern, Anschrauben oder Ansetzen des Steckdosenschutzes oder Entschärfung scharfer Möbelkanten mittels Kunststoffkappen können die Eltern ruhig sein und mit Freude ihr wachsendes Kind beobachten.

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