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Neugier ist die erste Stufe zur (Gefahren)hölle

Kinder im Alter von drei und vier Jahren sind oft trotzig und folgen nicht den Anordnungen und Regeln der Eltern, auch wenn diese aus Sorge um die Gesundheit der unerfahrenen und leichtsinnigen Sprösslinge beschlossen werden. Meistens wollen die Kinder die Wörter „NICHT!“ und „LASS ES“ nicht verstehen.
Sie erkunden doch die Welt aufs Neue, alles ist für sie interessant, alles wollen sie anfassen und ausprobieren, weil tatsächlich alles ihre Aufmerksamkeit erweckt.


Kleinkinder haben aber in den ersten Lebensjahren…

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Foto: www.wtpguild.com

Kleinkinder haben aber in den ersten Lebensjahren kein Gefahrenbewusstsein und sind daher anfällig für die Bedrohungen des Alltags. Ein harmloses Vergnügen mit schön riechenden Salben und Kosmetika kann somit mit einer Vergiftung enden. Unvorsichtiges Rasen durch die Wohnräume und schnelles Herunterlaufen von Treppen können dagegen zu Sturzunfällen und schweren Knöchelbrüchen führen. Deshalb müssen die Eltern fürsorgend ihrer Aufsichtspflicht nachkommen und das eigene Haus kindersicher machen. Die Absicherung oder Eliminierung von Gefahrenzonen im Zuhause lässt die Unfallhäufungen vermeiden.

Dabei reichen nur wenige und relativ billige…

kindersicheres haus

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Dabei reichen nur wenige und relativ billige Hilfsmittel – wie Sicherheitsriegel, Treppenschutzgitter und Kunststoffkappen – vollkommen aus, um sich über kindersicheres Haus freuen zu können.